Neukonstruktion

Mit Spannung wurde das Wagenset 87620 von Märklin erwartet. Die Wagen der Bauart 1928 bis 1930 schliessen eine wichtige Lücke im DB-Fahrzeugpark der Epochen II, III und auch noch IV. Die genieteten Schnellzugwagen waren die Nachfolger der „Hechte“, welche nach wie vor auf eine Modellumsetzung in 1:220 warten. Mit späteren und früheren Bauarten und Wagentypen lassen sie sich ausserordentlich gut kombinieren. Das Wagenset stellt den Zustand Anfang der 1950er Jahre dar – somit fällt der Einsatz der V200.1, die erst 10 Jahre später auf die Gleise kam in die Kategorie „Modellbahnerische Freiheit“ für das Titelbild. In diesem Beitrag geht es auch nicht um Nietenzählerei, sondern um das Gesamtbild mit bemerkenswerten Neuerungen. Hier gibt es eine ausgiebige Betrachtung dieser Modelle.

SBB RABe EC – Die graue Maus – Update

Der RABe EC ist exklusiv bei zettzeit.ch erhältlich.

Update 31.05.2026: Erste Modelle sind durch die Endkontrolle. Die Auslieferung der vorbestellten Züge beginnt. Im Shop sind die Züge nun mit dem richtigen Preis und allen Angaben aufgeführt. Zudem habe ich dem Zug eine eigene Vorbild- und Modell-Seite gewidmet.

Update 20.05.2026: Nach einer spannenden Reise durch diverse Logistikzentren ist die erste Lieferung heute eingetroffen. Die Kontrolle eines ersten Zugsets ergab noch einige Nacharbeiten und Punkte, welche zu klären sind. Weiterhin wird dies hier kommuniziert. Die Auslieferung von fehlerfreien Zügen hat Priorität vor überhastetem Versand.

Update 16.05.2026: Eine erste Sendung RABe EC ist auf dem Weg und zum Zeitpunkt dieses Updates bereits beim Schweizer Zoll eingetroffen. Die Auslieferung beginnt nach Pfingsten. Vorher erfolgt die Endkontrolle durch mich. Anschliessend das Verpacken. Versandtage sind Montag und teilweise Samstag.

Update 18.01.2026: Aufgrund verschiedener Rückmeldungen und Fragen hier noch einige Anmerkungen und Erklärungen zum RABe – und grundsätzlich auch zum weitgehend baugleichen RAe-Pendant von Märklin. Zudem kursieren in manchen Foren und sozialen Medien verschiedene Meinungen zu den Zügen, die wohl allesamt auf den Katalogbildern basieren. Da ich ein Vorserienmodell des RAe-TEE seit November hier live vor Ort begutachten kann, habe ich inzwischen einige Erfahrungen im wahrsten Wortsinn machen können und gebe euch hier einen kleinen Vorgeschmack – leider noch ohne detailliertes Bildmaterial.

Modell eines Zuges auf einer Miniaturbahn, umgeben von grünem Gras und einer felsigen Landschaft.
Vorserienmodell in TEE-Farbgebung auf der Julierbahn

Stand Januar 2026 befinden sich die Modelle noch in Überarbeitung von Details. Die Verspätung ist begründet mit technischen Anpassungen bei der Kurvenläufigkeit. Der Preis ist noch nicht endgültig festgelegt, dürfte sich aber im Bereich von CHF 550.- bewegen. Gerne nehme ich Vorbestellungen via zettzeit@gmail.com entgegen.

Vorbild: Die SBB Rae TEE wurden in den späten 1980er Jahren umgebaut, renoviert, neu bestuhlt und umlackiert. Sie liefen fortan zweiklassig als RABe Eurocity auf den Strecken Zürich – Stuttgart und Zürich – Milano. Mit ihrer hellgrau-dunkelgrauen Lackierung bekamen sie den Übernamen „Graue Maus“. Die letzten Einsätze Mitte der 1990er Jahre erfolgten als Zubringer von Bern zum TGV Lausanne -Paris ins französische Örtchen Frasne.

Modell: Swiss Z Lines, deren Messingmodelle nach Schweizer Vorbild vielen noch bekannt sein dürften, produziert den Zug als fein detailliertes Kunststoffmodell.

Die Eigenschaften gleichen dem Märklin Modell 88730, welches auch von SZL/AZL produziert wird: Vorbildgerecht angetriebener Motorwagen. Spitzenbeleuchtung der Triebköpfe mit warmweißen LED. Lichtwechsel 3x weiß 2 x rot. Eingebaute Inneneinrichtungen in allen Wagen. Haftreifen. Kurzgekuppelte Spezialverbindungen zwischen den Fahrzeugen, die nur zu diesem Zug passen. Länge des Zuges 670 mm.
Weitere Eigenschaften: Innenbeleuchtung mit warmweissen LED, Glockenankermotor mit zwei Schwungmassen, Antrieb auf vier Achsen des Motorwagens.

Ein historischen Zug TEE steht am Bahnsteig, umgeben von Passagieren und anderen Zügen in einem Bahnhof.

SBB IC2000 Doppelstockwagen

Ein moderner Zug der SBB CFF FFS fährt durch eine grüne Landschaft mit Bergen im Hintergrund. Auf dem Zug sind bunte Illustrationen zu sehen.

Für Freunde des Schweizer Bahnverkehrs präsentiert SZL eine sehr sinnvolle Ergänzung im Spur Z-Reiseverkehr. Die beim Vorbild ab 1997 eingesetzten IC2000 Doppelstöcker bilden auch heutzutage, nach bald 30 Jahren Einsatz, immer noch ein wichtiges Standbein des Personenverkehrs in der Schweiz. Höchste Zeit also für eine Modellumsetzung!

SZL hat sich der Herausforderung gestellt und die verschiedenen Wagentypen für sinnvolle Zugzusammenstellungen konstruiert. Hierbei werden sowohl die Ursprungsfarbgebung, als auch die ab 2016 renovierten und umlackierten Wagen berücksichtigt. Angeboten werden 6er Sets, die sich bei Bedarf mit Einzelwagen A oder B verlängern lassen.

Die Wagen stehen Stand Mitte Mai 2026 schon kurz vor der Produktion und sind nach derzeitigem Stand ab Sommer 2026 verfügbar. Details dazu in Kürze mittels Updates dieses Beitrags.

Ein modern eingerichteter Zug mit rotem Frontteil steht am Bahnhof, während Fahrgäste am Bahnsteig stehen und gehen.
Ein roter Zug der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) fährt entlang einer malerischen Gebirgslandschaft mit schneebedeckten Bergen und einem klaren blauen Himmel.
Art.TypAusführungWagenRestaurantSteuerwagen
SZL 60016 Wagen SetUrsprungAD, A, B, B, WRB, BtWRB StarbucksBt Globi & Mond
SZL 60026 Wagen SetUrsprungAD, A, B, B, WRB, BtWRB RestaurantBt Dschungel
SZL 60036 Wagen SetUrsprungAD, A, B, B, BR, BtBR BistroBt Mond
SZL 60046 Wagen SetUrsprungAD, A, B, B, B, Bt
<kein>Bt
SZL 60056 Wagen SetUrsprungAD, A, B, B, BR, BtBR BistroBt Dinosaurier
SZL 60066 Wagen SetRefit ab 2019AD, A, B, B, WRB, BtWRB Restaurant Bt Affe & Tiger 2020
SZL 60076 Wagen SetRefit ab 2019AD, A, B, B, WRB, BtWRB Restaurant Bt 2020
SZL 6101EinzelwagenRefit ab 2019B
SZL 6102EinzelwagenRefit ab 2019A
SZL 6103EinzelwagenUrsprungB
SZL 6104EinzelwagenUrsprungA

Le Capitole in 1:220

Le Capitole, der edle SNCF Vorzeigezug – möglicherweise schon bald in Spur Z!

AZAR lanciert nach dem schönen TGV nun einen weiteren Klassiker. Für mich ist die Version 1960 mit der wunderbaren BB9200 einer der schönsten Züge überhaupt.

Für Freunde späterer Jahrzehnte wurde auch ein Zug mit der CC6500 aus den 1970er und 80er Jahren aufgelegt.

Die Start-Finanzierung erfolgt dieses Mal durch direkte Vorbestellung und einem Zielbetrag von 75000 Euro, der bis zum 30. April 2026 erreicht werden soll. Beide Versionen werden einmalig aufgelegt.

Vorbestellungen und weitere Informationen unter  https://capitole.azar-models.com/fr/3-coffrets-capitole

Spur Z und die KI?

Was passiert, wenn man den folgenden Befehl einer künstlichen Intelligenz – KI zum Auftrag gibt: „Erstelle eine Präsentation über die Geschichte der Modellbahn Spur Z“

Das Ergebnis nach ca. 20 Sekunden:

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1. Die Geburtsstunde (1972)

Der Startschuss fiel auf der Nürnberger Spielwarenmesse 1972. Märklin überraschte die Fachwelt mit einer Sensation, die viele anfangs für ein Spielzeug oder ein technisches Ding der Unmöglichkeit hielten.

  • Entwickler: Helmut Killian (Chefkonstrukteur bei Märklin).
  • Markenname: „Märklin mini-club“.
  • Hintergrund: In den 70ern wurde Wohnraum knapper. Märklin suchte einen Weg, eine komplette Anlage auf die Größe eines Aktenkoffers zu schrumpfen.

2. Warum eigentlich „Z“?

Die Namensgebung war ein Marketing-Schachzug mit einer Prise Endgültigkeit:

  • Das Ende des Alphabets: Man wählte das „Z“, um zu symbolisieren, dass eine noch kleinere Spurweite technisch und physikalisch schlicht nicht mehr sinnvoll machbar sei.
  • Der Maßstab: 1:220.
  • Die Spurweite: Nur 6,5 mm (das ist schmaler als ein Bleistift!).

3. Technische Meilensteine & Rekorde

Die Spur Z ist nicht nur klein, sondern auch ein technisches Wunderwerk.

JahrEreignisBedeutung
1972Launch der Baureihe 03 und V200Erste Serienmodelle der Welt in diesem Maßstab.
1978Guinness-Buch der RekordeEin Spur-Z-Zug legte 720 km in 1.219 Stunden zurück – Weltrekord für Zuverlässigkeit auf kleinstem Raum.
1980er5-poliger MotorEinführung feinerer Motoren für sanfteres Anfahren bei niedrigen Geschwindigkeiten.
HeuteGlockenankermotorenModerne Modelle nutzen Hochleistungsmotoren für fast lautloses Gleiten.

4. Die „Kofferanlage“ – Das Alleinstellungsmerkmal

Die Spur Z ermöglichte Hobbyisten etwas völlig Neues: Mobilität.

  • Integration von kompletten Landschaften in Schreibtischtische, Aktenkoffer oder sogar Gitarrenkoffer.
  • Kein Bedarf mehr für einen ganzen Hobbykeller; ein Esstisch genügt für eine vollwertige Anlage.

5. Internationalisierung und Wettbewerb

Lange Zeit war Märklin der Alleinherrscher im Z-Segment. Doch das änderte sich:

  • USA: Micro-Trains Line (MTL) und American Z Line (AZL) brachten riesige amerikanische Güterzüge und Dieselloks auf die Schienen.
  • Japan: Die Firma Rokuhan revolutionierte den Markt vor einigen Jahren mit modernem Gleisbett-Zubehör und innovativer Elektronik.
  • Digitalisierung: Trotz der winzigen Größe gibt es heute digitale Decoder, die so klein sind, dass sie in die Loks passen – eine enorme Leistung der Mikroelektronik.

6. Fazit: Ein Nischenprodukt mit Seele

Die Spur Z ist heute mehr als nur ein „kleiner Bruder“ der Spur H0. Sie ist ein Sammlerobjekt für Perfektionisten.

  • Vorteil: Enorme Zuglängen auf wenig Platz (z.B. ein maßstäblicher Güterzug mit 40 Wagen).
  • Herausforderung: Hohe Präzision bei der Gleisreinigung nötig (Staub ist der größte Feind der 6,5-mm-Spur).

Witz am Rande: Wenn du eine Lok der Spur Z verlierst, schau nicht im Hobbyraum nach, sondern kontrolliere lieber, ob sie nicht versehentlich in deiner Kaffeetasse gelandet ist!

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Ab hier befinden wir uns wieder in der Realität meiner bescheidenen menschlichen Intelligenz.
Wer die obigen Zeilen aufmerksam durchliest, findet viel Wahres, aber auch einige Fehler. Die Fünfpoler z. B. kamen erst ab den 2000er Jahren. Nachfolgend ochmals etwas KI, diesmal grafischer Art:

Modellbahn-Szene mit zwei roten Lokomotiven, einem Waggon und einem Miniaturauto. Ein Arbeiter steht auf der Lok, während eine Figur vor dem Auto sitzt.
Das Originalbild, aufgenommen im Jahr 2013
Modellbahnbereich mit zwei roten Lokomotiven, einem Zugwaggon, einem Modellauto und Figuren in einer Wiesenlandschaft.
Das Bild bearbeitet mit KI: „Füge eine trockene Wiese im Vordergrund hinzu. Ersetze den Hintergrund durch eine bewaldete Hügellandschaft.
Der Artitec-Bagger ist ein wunderbares Modell in 1:220. Ihn zu einem motorisierten und beweglichen Modell zu machen, das dürfte in physikalische Grenzbereiche führen und wäre vor allem unbezahlbar. Für eine KI ist es hingegen ein Leichtes, dem Winzling Leben einzuhauchen.

Neben den obigen Bildern ist auch die verschneite Julierbahn des Beitragsbildes nicht real. Nein, keine Beschneiung mit Puderzucker… Wie man unschwer sieht, es ist durchaus erstaunlich mit der KI und eigentlich auch beängstigend. Was hier in unserer kleinen Hobbywelt als Gag für Schmunzeln sorgt, das sorgt in 1:1 mehr und mehr für täuschend echt wirkende Fake-Bilder und -Videos. Die (a)sozialen Medien sind zunehmend voll mit diesem KI-Mist. Wer dem KI-recherchierten Beitag oben zu 100% vertraut, wird mit einigen Fehlern beglückt.

Ich kann euch aber beruhigen. Hier auf zettzeit.ch könnt ihr glauben, was ihr lest. Es kommt real von mir, geschrieben mit Erfahrung, bestem Wissen und Gewissen. Sollte KI im Spiel sein, ist sie als solche gekennzeichnet. Garantiert!

Lokparade Lausanne 1997

Für Freunde des Schweizer Alteisens:
Heute habe ich meine Aufnahmen der Lokparade zum Jubiläum aus dem Jahr 1997 endlich mal appetitlich verarbeitet und zusammengestellt.
Videoqualität und Kameraführung entsprechen meinen Möglichkeiten damals…

Faszinierend und den Bezug zur Spur Z herstellend…wir haben jetzt doch schon einige der dort gezeigten Fahrzeuge verwirklicht. Aber es gibt auch noch genügend zu tun.

24. Modellbahntage Stetten

Modellbahntage Stetten – Insider wissen, dass diese Ausstellung ein Garant für hochstehende Qualität der gezeigten Exponate steht. Zum 24. Mal fand am 03. und 04. Januar 2026 dieser Event im kleinen Örtchen an der Donau statt. Mit dabei erstmals die Julierbahn, die nach 8 Jahren zum ersten Mal wieder der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Entstaubt und im Untergrund leicht renoviert war zuverlässiger Fahrbetrieb möglich und die Zuschauer hatten ihre Freude an den Zügen und den vielen kleinen Szenen auf der Anlage. Dass sich die Ausstellenden in Stetten wohlfühlen ist kein Geheimnis und ich kann es nur bestätigen. Gefühlt hilft der ganze Ort mit, damit es allen Gästen gut geht.
Danke an dieser Stelle an den MEC Stetten für die tolle Organistaion!
https://www.mec-stetten-donau.de/
In diesem Video geht es nicht nur um die Modellbahnanlagen, sondern auch um das Drumherum, Anreise im Camper und etwas vom Drumherum.

Nachfolgend einige Impressionen, die nicht den Anspruch auf Vollständigkeit haben.

Bauarbeiten auf der Julierbahn

Derzeit wird an der Julierbahn gearbeitet. Auch real! Damit die Züge bald wieder zuverlässig rollen. Nach 21 Jahren ist die Gleislage nicht mehr ganz perfekt.
Die Julierbahn wird am 03. und 04. Januar seit langer Zeit wieder ausserhalb meiner vier Wände zu sehen sein. Die 24. Stettener Modellbahntage sind ein schöner Rahmen, dessen Besuch sich für Zetties besonders lohnt – neben der Julierbahn ist noch eine weitere attraktive Z-Anlagen zu bewundern!

Beim Bau hilft der wunderbare Zweiwege-Bagger von Artitec kräftig mit. Was für ein tolles Modell!
Ein Grossteil der Arbeit findet aber im Untergrund statt – die letzte Bogenweiche fliegt raus.
Auch die Wiesen gehören entstaubt, Flurin und Gieri Cavegn sind schon fleissig mit Mäher und Heurechen dran 🙂

TGV – Der Superzug

Der TGV, einer der faszinierendsten Züge für viele Eisenbahnfreunde. Nun auch als Modell im Massstab 1:220 ausgeliefert.
Crowdfunding als Basis für ein Modell ist neu und liess einen im Winter 2024 doch zuerst zögern. AZAR, ein kleiner Hersteller von Spur Z Modellen aus Frankreich ging diesen Weg und der Mut der Firma und der Besteller wurde belohnt.

Detailansicht eines TGV Modellzuges im Maßstab 1:220 auf Schienen, mit orange-weißer Lackierung und präzisen Details.

Der kleinste TGV ist ein stimmiges Modell mit sauberem Finish und tollen Fahreigenschaften. Die Wartezeit hat sich wirklich gelohnt. Erste Testfahrten machten Mut zum schnellen Ausprobieren auf der Julierbahn. Man kann ja durchaus sagen: „Was diese Anlage pannenfrei befährt, das funktioniert überall“. Stimmt natürlich nicht in jedem Fall, ist aber zur Einordnung durchaus geeignet.

Ein Modell eines TGV-Zugs fährt über eine vierspännige Steinbrücke in einer detaillierten Landschaften mit Bäumen und Bergen im Hintergrund.

Was lange währt – Die V 90

Detailaufnahme der Diesellokomotive V 90 der DB in roter Lackierung, Modell von Märklin. Die Lok ist leicht und zeigt authentische Details, einschließlich des DB-Logos und der Modellnummer.
Scharf detailliert – die V 90

Das Warten hat seit Anfang November ein Ende – und es hat sich meiner Meinung nach gelohnt. Die neue Diesellokomotive V 90 der DB, Artikelnummer Märklin 88510 ist ein echter Hingucker. Aber mit ca. 17 Gramm auch ein Leichtgewicht.
In der Community finden seit Auslieferung durchaus kontroverse Diskussionen statt, warum das Modell so wenig wiegt und warum Märklin sie nicht mit schwereren Materialien realisiert hat. Dazu kommt von mir demnächst mal eine Einschätzung, Detailfotos, Tests und Gedanken.