Beschreibung
Vorbild: Seit 1966 wurden die Güterwagen der Gattung Glmm als GbS 254 bezeichnet. Die Waggonfabrik Uerdingen lieferte 1964 insgesamt 300 Wagen der Gattung Glmm 64 an die DB, die in Ganzstahl-Leichtbauweise ausgeführt waren. Lediglich der Fussboden wurde mit Kiefernholz beplankt. 1966 folgt als weitere Bauart die Gattung GbS 252, die sich äusserlich nicht von der Gattung GbS 254 unterscheidet. Ein Wagen wurde vom Stammtisch Untereschbach ab dem Jahr 2000 liebevoll im Eisenbahnmuseum Dieringhausen aufgearbeitet und beherbergt verschiedene Vitrinen und Exponate
Modell: Exklusive Kleinserie für Stammtischmitglieder, gefertigt von Freudenreich Feinwerktechnik. Detailliertes Metallgehäuse, Fahrgestell und feine Ansetzteile aus geätztem Neusilber oder Metallguss. Grössenrichtige Puffer aus gedrehtem und brünierten Messing. Räder aus brüniertem Metall. Kupplungen passend zum Märklin-System. Länge über Puffer ca. 63 mm.
Neue geprüfte Modelle aus Lagerauflösung. Der Wagen aus der Epoche IV eignet sich hervorragend zur Ergänzung eines Güterzuges aus den späten 1960er Jahren bis in die frühen 1980er Jahre.






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