Auch von ASM kommt dieses US-Feuerwehrfahrzeug. Dessen Gussqualität ist etwas schlechter als beim Schulbus - Resin zeigt hier wohl gewisse Schwankungen. Weiterhin ist das Fahrzeug relativ zierlich, was speziell neben weiteren Lastwagen auffällt. Ein schönes Modell für die mittleren Anlagenteile.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Von Märklin wurde dieser US Truck zum 20-jährigen Jubileum der US-Division verkauft. Der beiliegende Auflieger mit der entsprechenden Bedruckung musste einem Kühlcontainer von ADP weichen, der mit den Logos des Logistikunternehmens J.B. Hunt versehen wurde. Wie üblich bedurfte das Modell auch sonst der farblichen Überarbeitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In grösseren Massstäben ist Feuerwehrmodellbau schon eine Sparte für sich angesichts des vielfältigen Angebots. Auch in Z gibt es mehr Auswahl, als man glauben möchte. Die liebevoll angemalten und durchaus günstigen Modelle aus dem LIMIZED-Sortiment von ZundMeer - zu erkennen an den hellgrauen Fenster-scheiben -  werden ergänzt durch selbst lackierte MZZ-Modelle, den VW-Bus von ZThek mit MeMoTec-Pumpenanhänger und die Mercedes Drehleiter aus dem Sortiment von H.Fischer. Auch hier sorgen Kenn-zeichen für das 'gewisse Etwas' .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Neuestes Pferd im Stall: Der Actros von Herpa. Der Flachauflieger wurde leicht gekürzt und mit einem Container von ADP in einen Kühlauflieger verwandelt. Die Aussenspiegel von MeMoTec sowie ein Kennzeichen sorgen für eine Detaillierung, die bald an ein H0-Modell herankommt. Einzig die Radkappen sind ab Werk äusserst phantasielos, ich habe mit einem schwarzen Stift versucht, etwas zu retten. Inzwischen hat auch Herpa diesbezüglich reagiert.

                                                                                                                                                          

DAF und Mercedes-Benz sind Kibri-Modelle, der Peterbilt stammt aus dem Hause MZZ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Das MZZ-Weissmetallmodell ist etwas grobschlächtig in Detailierung und Verarbeitung. Auch die matte grüne Grundfarbe war eher unansehnlich und wurde komplett übermalt. Weiterhin musste die Kabine neu und vor allem gerade aufgeklebt werden. Preis/Leistungsverhältnis würde ich als gerade eben ausreichend bezeichnen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Der Fahrer scheint ein Westernfan zu sein. Jedenfalls deutet die grossflächige Airbrushlackierung der Kabine darauf hin. Bremsleitungen, Rückleuchten, Antennen und Peilstäbe wurden zugerüstet.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Sehr gelungen sind die Kibri-Kunststoffmodelle. Sie gehören zu den besten Nachbildungen in 1:220. Trotzdem auch hier eine Neulackierung! Die beigefügten Grill-Aufkleber sind nicht das Wahre, ich hab den Grill einfach schwarz lackiert. Der Stern stammt von Weinert und ist eigentlich für einen H0-Kühler gedacht. Für die Spiegel gibt es bei MeMoTec filigranen Ersatz.

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Hier der Märklin-Muldenkipper. Mit Verschmutzung und farblichen Verbesserungen sieht er nicht schlecht aus. Die Machart ist aber nicht ganz so fein wie die der Kibri-Laster.